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                                                       Georg Rechner 

                                 Seelenatzung

                                             Hier können sie Ihr Überweisungsformular aufkleben.

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                                                          © Albert Schulz Verlag

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                                                        ISBN 978-3-00-021813-2   



Information für den eiligen Besucher: Wenn Sie auf der Seite nicht alles finden, wa Sie suchen, nehmen Sie bitte einen anderen Browser oder verändern Ihre Browsereinstellungen. Es ist eine sehr preiswerte Hausseite, die nicht immer perfekt funktioniert. Was Sie auch an der Form sehen können. An dieser Stelle werde ich auch in Zukunft keinerlei Mehraufwand betreiben.


Bezugsquelle weiter unten (Ansprache des Lesers zur 2. Aiflage).


Ergänzung 11.11.08


Jetzt bin ich auch bei brigitte.de rausgeworfen worden. Ein paar Worte über XING und ich war sekundenschnell draußen. Miteigentümer dieser Bedürfnisanstalt oder wirlich echt selber betroffen, weil ich ihre Identität wirksam in Frage destellt habe. Reklame machen diie Arschlöcher weiter mit meinem guten Namen im Netz. Bei der Westdeutschen Zeitung habe ich ebenfalls ausgespielt. Ein paar kritische Worte als Draisine vom Dasnöckel zu der Ypsilanti - Hatz und zu den vernachlässigten Hauptschulen waren wohl nicht opportun. Zivilisierte Inquisition. Fragt sich eigentlich nur noch, wann mir Provider oder Telekom das Wort verbieten.


Ergänzung am 18.07.08 wegens Internetpräsenzen

Meine verschiedenen Texte auf etwa zehn Blogportalen werden nicht mehr gepflegt, zumal diese Portale recht eigenwillig sind, die Texte beliebig verschieben, verschenken und löschen, und mich auch gar nicht mehr eingreifen lassen. Löschen ist zumeist auch nicht möglich und Benachrichtigungen funktionieren seltenst.


Im Frühjahr bin ich nach etwa 5.000 Beiträgen auch noch bei XING.com rausgeflogen, mit der fadenscheinigen Begründung, mein Name wäre inkorrekt, obwohl ich stets auf mein Impressum hingewiesen habe (siehe unten). Es waren wohl eher die provokativen und nicht so leicht verdaulichen Texte meiner Autoren, die von einigen Harmonieamseln nicht goutiert wurden. Von Seiten der etwas altfränkischen Vereinsleitung wird da allerdings kräftig nachgeholfen worden sein.


Anzutreffen bin ich nur noch im Textarchiv7 von Marvin C. Stahl (Link weiter unten), wo man nicht wegen jedem Furz als Schwerstverbrecher behandelt wird.  


Einfügung und Nachtrag am 13.02.07

Nach einigen Erlebnissen und Gedanken der letzten Tage ist er mir heute morgen im Halbschlaf eingefallen, der Untertitel für die Seelenatzung. „Die Intelligenz der Weiber“ oder die „Attraktivität von Weibern“ sind ja Widersprüche in sich selbst, die kein Mensch verstehen kann. In der gesamten Weltliteratur sind diese Wortzusammensetzungen nicht benutzt worden. Nicht ohne Grund.

So wäre es verständlicher: „Die Entwicklung der interessantesten und aufregendsten Frau der Welt zur langweiligsten und dümmsten Henne weit und breit, und wie lange das jedesmal dauert.“ Die geistigen und körperlichen Höhenflüge und Überbeanspruchungen mal ganz außer acht gelassen.

Mit den Frauen ist es wie mit Gott und jeder noch so schönen oder guten Einbildung, ja dem Vögeln gar. Es läuft in meinem Kopf ab, sonst nirgends. Ich hänge die Geschichte zwar an ihrem hübschen Lärvchen auf, aber auch das ist mein Ding. Gottgewollter grober Unfug vom Feinsten.

Und noch eine Rätsellösung ist mir eingefallen. Warum die Frauen sich um mich scharen, mir nachlaufen, mich allen Anderen vorziehen. Ohne Bild. Uralt und häßlich. Weil ich relativ resistent gegen ihre Macht bin und nicht jeden Dreck fresse, den sie mir hinwerfen. Und ihre Motivation ist keineswegs Bewunderung oder tiefempfundene Zuneigung oder Liebe gar. „Bürschchen, Dir werden wir’s zeigen“ sagen diese mutigen und von sich selbst unendlich eingenommenen Mädels, die sich im Besitz der Macht über uns Esel wähnen. Allerdings nur die mutigen anspruchsvollen. Die feigen unbedarften ziehen sich in ihr romantisierendes harmonisches Schneckenhaus zurück oder geifern, zumeist hinterrücks, sehr clever, sehr aggressiv.

Nachtrag vom 03.09. / 01.12.06


nach einigen recht persönlichen Erlebnissen mit Lesern und vor allem Leserinnen scheint die Seelenatzung ein Ratgeber für ältere und jüngere Damen zu sein. Was sie auf jeden Fall bei Männern unterlassen sollten und was beziehungsfördernd wirkt.


Die Seelenatzung ist im Grunde fertig. Alle wesentlichen Punkte wurden angerissen, so daß man sie jetzt in einem Bild zusammenfassen könnte. Sinnvoller erscheint mir, wenn das jeder für sich macht.

Liebe ist das schönste und größte Gefühl, das wir haben, das verheerendste, hochbeglückend bis tödlich. Verlogen bis dorthinaus und ehrlicher und offener als jedes andere Gefühl.

Ähnliches gilt für Beziehungen. Stabilisierend, motivierend, seelenpflegend, tabubehaftet, voller Zwang, Lügen und Selbstbetrug. Und zeitlich befristet.

Frauen. Die kältesten und nüchternsten, die liebevollsten und leidenschaftlichsten Geschöpfe, die sich nur denken lassen. Zauberziegen halt.

Wuppertal. den 03.09.06  ergänzt 01.12.06                                                                albertschulzverlag.de

   

Ansprache des Lesers zur 2. Auflage


Lieber Leser und potentieller Käufer,


Sie sind im Begriff, für wenig Geld ein unvergleichliches Werk zu erstehen. Leider können wir Ihnen hier nur ein paar besonders prägnante und kurze Thesen anbieten. Die unvergleichlich rührseligen und anheimelnden Geschichten und Geschichtchen im ersten Buch über die liebevolle und aufopfernde Hingabe und die selbstvergessen hingebungsvolle Fürsorglichkeit der holden Weiblichkeit sind so ergötzlich und hochromantisch, daß Ihnen das Herz übergehen wird. Daneben enthält das Werk im zweiten Buch auch noch ein paar despektierliche fast satirische Aufsätze über allgemeine gesellschaftliche Fragestellungen, die den Einen oder Anderen interessieren könnten, da sie hochaktuell sind und bleiben.


Wenn Sie auf das Konto Nr. 170 365 des Albert Schulz Verlags bei der Stadtsparkasse Wuppertal (BLZ 330 500 00) den jämmerlichen Betrag von 5 € überweisen und Ihre Email – Adresse als Einzahler angeben, erhalten Sie unser Pamphlet als Word – Dokument zugeschickt. Die Email – Adresse bitten wir Sie sehr deutlich anzugeben, weil sie in der Regel maschinell eingelesen wird. Das @ - Symbol können Sie durch ein Q oder at ersetzen. Oder: Parallel Email - Bestellung und Überweisung mit identischen Kenndaten. Bei Nichterreichbarkeit Ihrer Adresse erhalten Sie Ihr Geld zurück. Sollten Sie das Schriftstück verteilen wollen, so muß ich Sie leider bitten, die jeweiligen Email- Adressen allesamt anzugeben, da dieses System sonst nicht funktionieren kann.


Die Thesen, Geschichten und Abhandlungen können Sie natürlich erst kommentieren, wenn Sie die vollständigen Texte erworben haben. Allerdings bitte ich doch sehr darum, nicht gelobt oder beschimpft zu werden. Uns interessieren lediglich Beiträge, die weiterführen oder bislang nur angedeutete Sachverhalte ergänzen. Kritische Zuschriften sind uns dabei zumindest genauso lieb und wert wie solche, die in der Argumentation ähnlich wie die vorgestellten Thesen sind.


Oder wie ich neulich einem Schmeichler ins Stammbuch zu schreiben mich nicht entbrechen konnte: "Wir haben nicht das Geringste dagegen, wenn Sie These für These kritisch kommentieren, begrifflich zerfetzen, philosophisch fundiert in Grund und Boden diskutieren. Dies wäre uns sogar außerordentlich lieb, weil die kaum zu übersehende Provokation in den Thesen nach Antworten heischt, und zwar keineswegs nur nach solchen, die konstruktiv weiterführen. Auch und gerade selbstkritische Autoren brauchen Antworten (neuhochdeutsch feedback), weil die Distanz zum eigenen Werk verlorengeht."


Wuppertal, den 03.03.2006                                                    albertschulzverlag.de

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Das Markanteste, Marktschreierischste und Kürzeste aus Seelenatzung“


aus dem 1. Buch: „die Intelligenz bei Weibern“ oder „die Attraktivität von Weibern“ – eine Liebeserklärung


aus These 1:          Das einzig Verläßliche auf dieser Welt ist die Aggressivität des menschlichen Weibchens bei der Gattensuche. („Ist kein Töpfchen so schief, paßt ein Deckelchen drauf“.)


aus These 6:          Die Trottel, die meinen, sie könnten eine Frau verführen oder hätten dies schon einmal gemacht, nennt man Machos. Ihre himmlische Einfalt kommt den Weibern nicht ungelegen, ganz im Gegenteil.


aus These 19:        Frauen reden generell mit ihrem Körper, insbesondere mit dem Gesicht. Ihre Worte sind Schall und Rauch.


aus These 30:        „Im Vergleich zu einem charmanten Weibchen ist eine Kompanie schwer bewaffneter Männer ein Katzendreck.“ (Albert)


aus These 44:         „Lebensabschiedsgefährtin“: sie versucht mit allen Mitteln, meinen Lebensabschied zu beschleunigen respective ihn mir zu versüßen.


aus These 45:         Der Sonntagmorgenbeischlaf wurde ersetzt durch eine Putzorgie, große Teile des Hauses werden mehrmals gewischt und gesaugt, während ich allein frugal frühstücke.


aus These 51:         „Eigener Herd ist aller Laster Anfang.“


aus These 60:        Die Weiber, die zu Hause herumlaufen wie Vogelscheuchen, sich aber bei jeder aushäusigen Besorgung schmücken und schminken wie Kleopatra höchstselbst. Anders herum wird ein Schuh daraus, was mich anlangt.


aus These 67:        Germanisten: Die eine Hälfte hat das Fach studiert, weil Goethe noch mit neunzig Jahren gevögelt haben soll. Die andere Hälfte, weil Mädchen so gern Rilke hören.


aus These 92:       „Ich will, und sie weiß, was sie will.“


aus These 201:      Das „Fest der Liebe“ ist nichts anderes als ein matriarchalischer Terrorakt erster Güte, der mit Liebe nicht das geringste zu tun hat. Wie Männer diesen Akt fürsorglicher Brutalität immer wieder aushalten, ist mir ein Rätsel.


aus These 207:      „Denn sie wissen nicht, daß sie nur die Jagd und nicht die Beute suchen.“ (Blaise Pascal) – Männer haben einen Heidenspaß am Jagen, völlig unabhängig vom Erfolg, Frauen interessiert lediglich die Beute und deren Größe.


aus These 237:      Pornographie: Ihr mächtiger Zuwachs steht in einem schönen Verhältnis zur „Frauenbefreiung“ respective dem Dominat unseres neu erwachsenen Matriarchats. – Wieder so ein weites Feld, das ich allein nicht abschließend werde beackern können.


aus These 312:      Eine hübsche Metapher: das Spinnenweibchen, das den Gatten nach der Begattung auffrißt. Damit es die Kinder einmal besser haben (die Mutter wohl auch). – Ein wenig morbid ist die Angelegenheit zwischen Männchen und Weibchen schon (für das Männchen).


aus These 343:      „Wir Deutschen schreiben ja gern Anderen etwas vor, selbst die einfachsten Mitglieder unserer Gesellschaft haben den unstillbaren Drang, ihren Mitmenschen Regelhaftes näherzubringen, sei es das Rechtsfahren oder der nachdrückliche Verweis auf vorhandene Radwege (das Mountain - Bike ist die Antwort der Fahrradindustrie auf den deutschen Radweg).“


aus These 344:      Die westfälische gemischte Reihe: die Männer lassen sich in der Küche oder auf dem Hof vollaufen, die Damen sitzen höchst gesittet im Wohnzimmer.


aus These 348:      Pervers: Daß ausgerechnet die Menschen, die die Nächstenliebe predigen sollen, sie nicht tätig ausüben dürfen.


aus These 353:      Eifersucht bei Frauen ist Besitzverlustangst. Was aber ist Eifersucht bei Männern ? Nicht eigentlich erklärbar. – Männer besitzen Frauen nicht, wiewohl die gängige Geschlechterideologie genau dies besagt. – Nachtrag: Männer haben vermutlich Angst, aus dem Nest geworfen zu werden. Das brauchen sie nämlich. Die Frau ist das Nest.


aus These 368:      Der Mensch haßt nur eines wirklich: die Wahrheit. – Tief in seinem Inneren liebt er es, betrogen zu werden und sich selbst zu betrügen.


aus These 370:      Wenn ich lange genug sinniert habe, fange ich an zu grübeln. Hilft das immer noch nicht, beginne ich zu brüten.


ausThese 420:      Ein Hund bellt Einen an, den er haßt oder den er liebt. Wie ein Weib.


ausThese 435:      „So windet er sich zwischen sich und der Vernunft

                               Und macht ein Studium aus der Brunft.“


ausThese 437:      Man muß naiv sein, um glauben zu können, an das Gute, die Frauen, das Glück, die Liebe.


ausThese 439:      Lobt man einen Deutschen, so ist dieser davon überzeugt, daß sein Vorgesetzter verrückt ist oder daß er selbst bald entlassen wird.


aus These 511:      Ich liebe Selbstgespräche. Irgendwann muß ich mich ja mit einem gescheiten Menschen unterhalten.


aus These 521:      Ideologie: „wenn’s hilft“ habe ich früher gesagt. Mittlerweile gibt es derart viel Heilslehren zum Glücklichsein, daß man leicht den Überblick verlieren kann.


aus These 570:      Es gibt ein vorne und hinten, ein oben und unten, ein links und rechts. In unserem Zeitalter der Beliebigkeit scheint diese einfache Tatsache völlig vergessen zu sein.

aus These 609:      Kinder haben Nerven wie Drahtseile. Sie überstehen sogar ihre Erziehung ohne größere bleibende Schäden.


aus These 618:      Je gebildeter, desto weniger Vorurteile, je vornehmer, desto mehr Vorurteile.


aus These 620:      Der gleiche verständnisvolle und einfühlsame Mann, der im Haushalt hilft und ausschließlich sitzend pinkelt, den Kindern jeden Abend Märchen vorliest, ihr jede Unpäßlichkeit von den Augen abliest und sie auf Händen trägt, soll zur Nacht wie ein ungebändigter Machohengst über just diese herfallen - meint die Frau. Weiber scheinen an manchen Stellen noch weitaus dämlicher zu sein, als es die landesüblichen Vorurteile hergeben.


aus These 641:      Ein Unglück kommt selten allein: Neuer Job, neue Frau. – Warum gibt es eigentlich keine Kombinationsvermittlungsstellen?


aus These 657:      Rücksichtnahme: in der Regel ist ein Zuviel davon der Grund für Trennungen. Rücksicht auf den Partner an den falschen Stellen.


aus These 662:      Mir sind Ideologien aller Art aufs Tiefste verhaßt. Mich interessiert nur, ob eine Sache funktioniert, funktionieren kann. Welche Theorie, welcher Glaube, welche Ansichten oder Befindlichkeiten zu dem richtigen Ergebnis führen ist mir scheißegal.


aus These 665:      Wann immer ich etwas zu kaufen gedenke, fällt mir bitter auf, daß das, was ich mir vorstelle und wünsche, nicht zu haben ist.


aus These 674:      Warum wird die Nikotinsteuer eigentlich nicht nikotinabhängig erhoben ?


aus These 686:      Als Mann muß man einfach in jede Ecke seines Gartens und in die Spülmaschine gepinkelt haben.


aus These 691:      Die Wahrheit hat nun einmal eine häßliche Fratze.


aus These 716:       Wenn man in Deutschland fürbaß fährt, könnte man annehmen, bei einem Volkstamm von Jägern und Wildbeutern, Hackbauern und Bauunternehmern zu Gast zu sein. Wozu diese Burschen auf glatter Asphaltbahn diese riesenhaften Geländewagen benötigen, ist vollkommen unerfindlich. Um geeignetes Gelände für ihre Vehikel zu finden, müßten sie diese in entfernte Gegenden der dritten Welt verfrachten lassen.


aus These 735:      Weshalb ausgerechnet Böll und Grass Nobelpreise für Literatur bekommen haben, wird man zukünftigen Geschlechtern nur schwer erklären können.


aus These 807:       Demokratie gleich welcher Art und Definition ist teuer. Man kann einem armen Staat seine Diktatur nicht ernsthaft verübeln.


aus These 837:       Wenn jemand auf eine solide Inkontinenz scharf ist, braucht er nur diese slipartigen Unterhosen ohne Eingriff tragen, bei denen sich das Ding nicht ordentlich abschütteln läßt.


aus These 853:       Wenn sich Mütter keine Sorgen mehr machen können oder dürfen, geht es ihnen fast so schlecht, wie es Männern eigentlich immer geht.


aus These 861:       Frauen können Geld riechen, wie ganz besondere Schweine Trüffeln.


aus These 902:       „Männer wollen nur das Eine.“ – Was für ein Quatsch. Frauen wollen es, um die Männer abhängig zu machen, was sie mit diesem Instrumentarium in aller Regel leicht erreichen.


aus These 913:       Was Gott wohl bewogen haben mag, alle Dummköpfe blau anzumalen.


aus These 922:       Über Mode gibt es zwei allgemein gültige und genauso widersinnige Gotteslehren. Die eine besagt, daß ein unglaublich häßliches Kleid an einer hübschen oder geschickt zurechtgemachten Frau sagenhaft schön aussieht. Die andere, daß eine häßliche Frau durch ein schönes Kleid unwiderstehlich schön wird. – Ich liebe diesen Schwachsinn. Er ist so menschlich.


aus These 941:       Studium: Die Verlängerung der Jugend mit anderen Mitteln.


aus These 949:       Eine Frau ist für einen Mann eine Fiktion, nichts sonst. Weit irrealer als Gott selbst.


aus These 954:       Kann denn Lügen Sünde sein ? Können diese wunderschönen Augen lügen ? Können sie etwas anderes ?


aus These 1145:     Warum ich Sprücheklopfer nicht leiden kann ? Weil ich mich für den weltweit besten Sprücheklopfer halte. Überhaupt Herumgockeln: wieder so ein endloses Thema.


These 1148:           Was an einem Schriftsteller so besonders ist: Er kann das gefällig und treffend        formulieren, was man schon immer gewußt und gesucht hat und nicht in Worte kleiden konnte.


albertschulzverlag.de

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Vorwort des Verlegers zur 2. Auflage

Der Albert Schulz Verlag bringt Georg Rechner, den Mann, den die Götter mögen und mit ihm eine Reihe seiner wütender Aufsätze. Der größte Teil beschäftigt sich mit den wohl wichtigsten Themen im Leben überhaupt, noch weit vor Bundesliga, Gott und Internet, "der Weiber Intelligenz" oder "der Attraktivität von Frauen" und ist das derzeit umfassendste Kompendium über diese eigenartigen Wesen. Merkwürdig oder nicht: einen geschlossenen Ansatz für das Phänomen Weib sucht man in der Literatur aller Zeiten vergeblich, von Sonderposten einmal abgesehen wie z.B. "Zahnweh bei Frauen" und ähnlich relevanten Themen, die für eine Dissertation heutigentags vollkommen ausreichen.

Sein eigentliches Ziel, nämlich einen Ratgeber mit dem Titel „fünfzehn linke Tricks, um als Mann in Würde zu altern“ zu verfassen, hat er noch nicht einmal ansatzweise erreicht. Er und mit ihm der Albert Schulz Verlag haben aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, daß dieses nicht zuletzt durch diese Zeilen erreichbarer wird.

Sie finden in dem Werk alle die Begriffe, die Sie schon immer einmal gebrauchen wollten und Ihnen nie einfielen: Frauen, Weiber, Hexen, Feen, Manie, Aggression und Liebe, Klimakterium, Hübschlerin, Vetteln, Tabu, Lebensabschiedsgefährtin, Extremitätenvergleich, Schminktechnik, Gefühl, geldgeile Matronen, Vorurteile, Geschmacklosigkeit, Muffeloase, Motzkugel.

Im Grunde beschäftigen sich alle Aufsätze mit Themen, deren Behandlung verpönt und tabuisiert ist, und zwar in jeder Hinsicht, egal ob es sich um Gesellschaft, Sitten und Gebräuche, Philosophie oder Glaubensbekenntnisse handelt. Keiner mag oder darf sich mit diesen Inhalten in begrifflich klarer Art und Weise beschäftigen.

Wuppertal, den 03.03.2006                           Albert Schulz - Verleger für Gedrucktes und Ungedrucktes



Das mit der linken Maustaste und den top100 funktionbiert nicht mehr. Diese Homepage ist eben nicht einfach zu bedienen. Funktioniert halt nicht gescheit. Die wollen wahrscheinlich, daß ich die Luxusausführung für 87.936 € im Monat nehme.

 

Weitere nette Adressen, die etwas bringen, ohne daß Sie  zahlen müssen oder mit Reklame, wirren Bildern, dusseligen Begriffen, Cookies, Viren und Spams überschwemmt werden 

Müssen kopiert oder abgeschrieben werden, weil ich ein Internet - Idiot bin und bleiben möchte.

aphoserver.de  eigentlich aphorismen.de, was nicht funfktioniert: von Dichtern und anderen, auch viel Volksmund , Gedichte etc.

zit.at

http://www.xonder.de/cgi-bin/forumservice/foren/F_0010/cutecast.pl?session=h5EEwOV9SHZM2Os5wOgh4kfQsK&action=&forum=&thread=&user=&query=&msgid=&page=&sort=&do=&key=&others=

Textarchiv 7 mit Satiren und Computerkram und Marvins böses Wort zum Sonntag

bloggerforum.de

männerseiten.de: durchaus selbstironisches Blogportal  

librox.de:  Literatur            

literatur100.de: Literatur

versalia.de: Literatur

gutenberg.spiegel.de: Literatur, die nicht mehr verlegt wird oder nie verlegt wurde

metaspinner.de: beste Suchmaschine

http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite: Nachschlagewerk

modderforum.de: Computerkram und  Satire


© Copyright - Urheberrecht

Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf in irgendeiner Form (Druck, Photokopie oder anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Albert Schulz Verlags reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet oder vervielfältigt werden.

Der Verleger gestattet ausdrücklich, daß einzelne isolierte Thesen, die Geschichten ausgenommen, zum Zweck weiterer Diskussion im Umfang bis zu fünf Zeilen weitergegeben werden, sofern ein Hinweis auf Autor und Verlag die Herkunft der zitierten Zeilen belegt. Dies gilt auch für die auf der Homepage unter "Das Markanteste ..." vorab veröffentlichten Thesen. Es wäre allerdings ganz entgegenkommend, wenn ein belastbarer Kommentar hinzugefügt wird. Und den Verleger informieren.

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Inhalt

Titel                                                                                                            Seite

0. Formalia

Deckblatt                                                                                                          I

Inhalt                                                                                                               II

Copyright und Impressum                                                                             III

Vorwort des Verlegers                                                                                    IV

1. Buch: Weibergeschichten                                                                       

Eine Reise zu den Stämmen am Rhein                                                              1

Historien – Kurzfassung als Vorgeschichte zu der „Weiber Intelligenz“         3

Die Intelligenz bei Weibern Teil 1 – 15                                                  7 - 197

2. Buch: Andere Geschichten

Sprachreform                                                                                                501

Theaterzank                                                                                                 503

Gehalt und Lohn als Wert                                                                           507

Krankenversicherungen                                                                               510

Riesterreform                                                                                              513

Divide et impera                                                                                         514

Korruption                                                                                                  516

Parteiprogramm                                                                                 518 – 522




Impressum (geändert wg. Umzug im Januar 2007)

ISBN 978-3-00-021813-2

Verlag: Albert Schulz Verlag

Inhaber: Georg Tscherpel

St.-Nr.: 132 / WVNAST 1138 / 05

Gewerbeschein: 2005 – 03909

IHK: 00 279 637

Adresse: Hofaue 8 in 42.103 Wuppertal

Tel.: 0202 / 4 29 71 70

Hausseite: albertschulzverlag.de v albertschulz.de v georgrechner.de

Email: asv@albertschulzverlag.de


Und für alle, die es immer noch nicht kapiert haben. In allen der Werbung dienenden Medien, also vornehmlich im Internet, trete ich generell als Albert Schulz oder Albert Schulz Verlag auf, weil ich diesen Namen bekannt zu machen wünsche.